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Stellungnahmen
verschiedener Banken zum Thema Darlehensverkäufe
(25. Januar 2008)
Seit
einigen Wochen gibt es in den Medien Berichte über Immobilieneigentümer,
deren Häuser trotz pünktlicher Zahlung der Darlehensraten
zwangsversteigert wurden. Nach diesen Berichten sind die Darlehen
dieser Kunden von den Banken an Finanzinvestoren verkauft worden.
Dabei seien die dazugehörigen Sicherungszweckerklärungen,
die Rechte und Pflichten der Bank und des Darlehensnehmers regeln,
nicht mitübertragen worden bzw. unwirksam geworden.
Wie
die "Frankfurter Allgemeine" berichtet, sind entsprechende
Darlehensverkäufe durch die HypoVereinsbank, die Aareal Bank
und die Sparkasse Südholstein erfolgt. Für
keines dieser Institute sind wir in der Vergangenheit vermittelnd
tätig geworden.
Wir
haben von mehreren unserer Partnerbanken Stellungnahmen zu diesem
Thema eingeholt, aus denen wir zitieren möchten und die Sie
nachfolgend auch komplett einsehen können:
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Deutsche
Bank "Die Investoren haben keine Möglichkeit,
von sich aus die Verwertung von Sicherheiten voranzutreiben." |
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Deutsche
Kreditbank "... versichern wir, dass kein
Kredit ohne Zustimmung des Kreditnehmers verkauft wird." |
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DSL
Bank "Die DSL Bank hat in der Vergangenheit
keine Forderungsverkäufe bei ordnungsgemäß
bedienten Baufinanzierungen getätigt." |
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Hannoversche
Leben "Gerne bestätigen wir Ihnen aber,
dass die Hannoversche Leben keinen Verkauf von Darlehensforderungen
plant." |
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ING-DiBa
"Immerhin bieten wir bereits seit 1969 Baufinanzierungen
an und haben noch niemals Forderungen aus Baufinanzierungen
verkauft." |
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Münchener
Hypothekenbank "... verzichtet darauf, private
Immobiliendarlehen, die von den Kreditnehmern vertragsgemäß
bedient werden, weiterzuverkaufen." |
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NIBC
"Dies bedeutet insbesondere, dass auf die Sicherung der
Rechte der Darlehensnehmer besonderen Wert gelegt wurde und
wird." |
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Westdeutsche
ImmobilienBank "Die WIB hat noch nie ordnungsgemäß
bediente Wohnungsbaudarlehen von Privatkunden an Dritte veräußert." |
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